E-Reputation: Die Schlüssel zur Verwaltung Ihrer Online-Reputation

Die Online-Reputation ist ein wichtiges Thema für Unternehmen. Wie wird E-Reputation aufgebaut? Welche Risiken gibt es? Und welche Hebel müssen aktiviert werden, um sie gezielt zu steuern?

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Digitales Image und E-Reputation

Es führt kein Weg daran vorbei: Arbeit, Freizeit und Kommunikation werden zunehmend digital. In einer vollständig vernetzten Welt formen wir ein „digitales Image“, das sich manchmal unserer Kontrolle entzieht – mit konkreten Folgen für die Online-Bekanntheit oder „E-Reputation“, insbesondere für Unternehmen, Marken, Institutionen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Denn im Zeitalter des Internets werden Reputationen viel schneller zerstört als aufgebaut: Ein einziger Fehltritt kann alles verändern. Ein unglücklicher Tweet oder ein missverständliches Video können ausreichen, um den Ruf nachhaltig zu beschädigen. Organisationen wissen das sehr gut – weshalb das Online-Reputationsmanagement zu einem zentralen Thema geworden ist. Wie kontrolliert man sie also? Wie stellen Sie sicher, dass Ihr digitales Image nicht verzerrt wird?

Was ist E-Reputation?

E-Reputation lässt sich als das Image definieren, das von einer Entität (Einzelperson, Unternehmen, Marke, Verband, Institution usw.) oder einem Produkt bzw. einer Dienstleistung im Internet vermittelt wird. Sie setzt sich aus allen online verfügbaren Informationen zusammen und basiert auf drei grundlegenden Bausteinen: dem digitalen Fußabdruck, dem Markenimage und den von Dritten veröffentlichten Inhalten.

Bis zu einem gewissen Grad kann ein Unternehmen seinen digitalen Fußabdruck kontrollieren, indem es die volle Kontrolle über die auf seiner Website oder seinen Social-Media-Accounts veröffentlichten Informationen behält. Der Großteil der im Web gefundenen Inhalte wird jedoch auf Medien veröffentlicht, die man nicht kontrolliert. Und genau hier liegt die Herausforderung des E-Reputation-Managements: Wie behält man die Kontrolle über sein digitales Image, wenn es weitgehend von anderen geprägt wird? Hier müssen andere Hebel eingesetzt werden – und idealerweise eine auf Web-Reputation spezialisierte Agentur.

Die Bausteine der Online-Reputation eines Unternehmens

Digitaler Fußabdruck

Der digitale Fußabdruck bezeichnet die Gesamtheit der Spuren, die jeder Nutzer freiwillig oder unfreiwillig im Web hinterlässt – durch das Veröffentlichen von Inhalten, das Versenden von E-Mails, das Durchführen von Suchen, das Aufrufen von Seiten usw. Jede Handlung eines Unternehmensvertreters ist somit dazu bestimmt, im Web zu bleiben.

Branding

Das Markenimage oder die Markenidentität umfasst alle charakteristischen Elemente einer Marke: grafische Charta, Logo, bevorzugte Kommunikationsmittel, Slogans, Medienauftritte usw. Der Vorteil: Unternehmen können diese Hebel kontrollieren und gezielt einsetzen, um die öffentliche Wahrnehmung ihrer Aktivitäten zu beeinflussen. Branding ist daher eine der tragenden Säulen der E-Reputation.

Inhalte Dritter

„Inhalte Dritter" sind alle Inhalte, die von Personen veröffentlicht werden, die in keiner direkten oder indirekten Verbindung mit dem Unternehmen stehen: allgemeine Öffentlichkeit, Interessenten und Kunden, Partner, Wettbewerber, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens usw. Diese Veröffentlichungen betreffen alle Web-Medien – Drittseiten, Blogs, Medien, Foren, Bewertungsplattformen und natürlich soziale Netzwerke.

Ein konkretes Beispiel

Eine große Marke im Agrar- und Lebensmittelsektor steht vor einer Kontroverse um eines ihrer Produkte. Obwohl sie ihre Kommunikation in den eigenen Medien (Website, Blog, soziale Netzwerke) vollständig unter Kontrolle hat, wird sie schnell von einer Flut negativer Informationen überwältigt. Diese stammen aus den Medien, von Einzelpersonen, aber auch von Wettbewerbern, die versuchen, die Situation auszunutzen und die negativen Auswirkungen auf die E-Reputation der Marke zu verstärken.

Diese externen Inhalte schaden dem Image des Unternehmens – mit konkreten Auswirkungen auf Absatz und Umsatz. Die Lösung? Den Trend umkehren, indem das Markenimage positiv ausgerichtet wird – um den negativen Buzz unter hochwertigen Inhalten zu „begraben“.

« Es dauert 20 Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen, und 5 Minuten, um ihn zu zerstören. »

Warren Buffet

Das Web und die Herrschaft der Meinung

„Das Web und die Herrschaft der Meinung
Wenn E-Reputation für Unternehmen und Marken so wichtig ist, dann deshalb, weil Meinungen den Markt prägen – und diese Meinungsbildung zunehmend über das Internet stattfindet. Laut einer Ifop-Umfrage informieren sich 98 % der Nutzer online über Neuigkeiten, Produkte oder Dienstleistungen – und das vor dem Kauf. Das Internet hat jedoch eine Besonderheit: Jeder kann sich frei äußern, und Nutzer nutzen – manchmal missbrauchen – diese Freiheit. In Frankreich glaubt jeder Zweite, das Recht zu haben, öffentlich zu sagen, was er von einer Marke, einem Unternehmen oder einer Führungskraft hält. Eine Überzeugung, die durch die relative Anonymität des Webs verstärkt wird. Angesichts dieser neuen Macht ist Schweigen eine riskante Option: Im Krisenfall erwarten 65 % der Franzosen, dass sich Unternehmen entschuldigen oder zumindest schnell Stellung beziehen.

Welche E-Reputationsvektoren müssen überwacht werden?

Das Problem ist umso komplexer, als sich die Vektoren der E-Reputation vervielfachen und an Bedeutung gewinnen, unabhängig davon, ob es sich um Webmedien oder Personen handelt, die wahrscheinlich Inhalte veröffentlichen. Was sind diese Vektoren?

  • Suchmaschinen

    "Suchmaschinen
    Google, Bing, Yahoo!, Baidu… Die am besten platzierten Suchergebnisse, die die meisten Klicks auf sich ziehen, prägen maßgeblich die Meinung der Nutzer. Da es schwierig ist zu kontrollieren, was auf Drittanbieter-Websites passiert, erfordert der Schutz vor einer Flut gefälschter Nachrichten in den ersten SERP-Ergebnissen die Umsetzung sehr spezifischer Gegenmaßnahmen.

  • Die verschiedenen sozialen Netzwerke

    Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn… Diese schwer kontrollierbaren informellen Austauschmedien erfordern eine konsequente Moderation. Es ist nicht ungewöhnlich, dass auf diesen Plattformen eine E-Reputation aufgebaut wird – oder verloren geht. Problematische Inhalte, selbst gelöschte, neigen dazu, wieder aufzutauchen. Politiker wissen das nur zu gut, da sie regelmäßig mit Äußerungen konfrontiert werden, die Monate oder sogar Jahre zuvor gemacht wurden.

  • Freie Ausdrucksmedien

    Blogs, Foren, Videoplattformen (YouTube) … Auf diesen Plattformen können sich Nutzer frei äußern – oft gibt es wenig oder keine Moderation. Das kann konkrete Folgen für die E-Reputation haben, wenn die Menge negativer Inhalte oder Kommentare überhandnimmt. Die beste Gegenstrategie bleibt, dieselben Medien zu nutzen, um positive und wertvolle Inhalte zu erstellen.

  • Bewertungsplattformen

    Google, TripAdvisor, Yelp, Trustpilot… Diese Tools sind bei Nutzern beliebt, wenn sie sich über ein Unternehmen oder eine Marke informieren möchten – 88 % der Verbraucher lesen Online-Bewertungen, bevor sie einen Kauf tätigen (Ifop-Studie, zitiert von Forbes). Leider sind diese Plattformen auch Quellen von Fehlinformationen: gekaufte Positivbewertungen, böswillige Kommentare, beleidigende oder verleumderische Nachrichten…

  • Das Unternehmen und seine Mitarbeiter

    Auch wenn ein Unternehmen sein Markenimage vollständig kontrolliert, kann das Verhalten seiner Mitarbeiter die E-Reputation negativ beeinflussen. Missverständnisse, Kontroversen über Produkte oder Dienstleistungen, die Weitergabe vertraulicher Informationen oder Beiträge mit fragwürdigem Inhalt auf privaten Social-Media-Accounts können nachhaltig schädliche Auswirkungen haben.

  • Wettbewerber

    Ein Unternehmen darf seine Wettbewerber – insbesondere die direktesten – und deren Fähigkeit, Schaden anzurichten, nicht unterschätzen. Frei erfundene negative Kommentare, falsche Polemik in den Medien, Ad-hominem-Angriffe… Diese unlauteren Methoden existieren und können einen starken und nachhaltigen Einfluss auf die E-Reputation einer Organisation haben. Hier ist Reaktionsfähigkeit gefragt: Krisen müssen schnell eingedämmt werden, bevor sie sich in der Öffentlichkeit ausbreiten.

E-Reputation: Welche Risiken bestehen?

Für Unternehmen und Marken birgt eine schlecht kontrollierte E-Reputation erhebliche Risiken.

Denn während ein positives Markenimage dem Geschäft zugutekommt, kann ein schlechter Buzz unmittelbare Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit haben: Boykott, Negativkampagnen in den Medien, Umsatzeinbußen… Krisen wie die, die Volkswagen erlebt hat (manipulierte Motoren zur Umgehung von Abgasvorschriften), Facebook (der Cambridge-Analytica-Skandal und der Leak persönlicher Daten von 50 Millionen Nutzern) oder Samsung (Akkuprobleme mit Brandgefahr beim Galaxy Note 7) haben nachhaltige Auswirkungen auf diese Marken hinterlassen.

Auf solche Risiken sind Unternehmen jedoch oft unzureichend vorbereitet: 45 % der Marketingverantwortlichen haben für den Fall eines Großereignisses mit Auswirkungen auf die E-Reputation keine Kommunikationsstrategie geplant.

E-Reputation in Zahlen
47% der Franzosen haben den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung einer Marke bereits aufgegeben, nachdem ihr Ruf geschädigt wurde
82% der Verbraucher sind bereit, eine Marke zu boykottieren, die sich mit einem Thema auseinandersetzt, das ihren persönlichen Werten widerspricht
60% der Marketingmanager haben bereits eine große Kommunikationskrise bei ihrem aktuellen oder früheren Arbeitgeber erlebt

E-Reputation meistern: ein komplexer und vielfältiger Ansatz

Die Vektoren der Online-Reputation sind zahlreich und vielfältig. Ein Unternehmen, das die Kontrolle über seine E-Reputation zurückgewinnen möchte, muss sowohl die Kanäle als auch die Medien und Personen berücksichtigen, die möglicherweise gegensätzliche Inhalte veröffentlichen – einschließlich innerhalb der eigenen Organisation, sei es aus Fahrlässigkeit oder Unwissenheit. Die Komplexität dieses Vorgehens setzt daher die Umsetzung einer gezielten Strategie voraus, um sicherzustellen, dass das „Wunschbild“ mit dem „wahrgenommenen Bild“ in der Öffentlichkeit übereinstimmt. Dazu bedarf es einer Vielzahl von Hebeln – idealerweise mit Unterstützung einer auf E-Reputation spezialisierten Agentur.

Die Hebel zur Kontrolle Ihrer E-Reputation

  • Systematisches Web-Monitoring aufbauen

    Wie wird im Internet über Sie gesprochen? Um das herauszufinden, müssen Sie regelmäßig überprüfen, was online über Sie gesagt wird. Suchen Sie bei Google nach Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke oder Ihrem Produkt und analysieren Sie die verschiedenen Ergebnisse. Richten Sie Benachrichtigungen für die relevanten Begriffe ein. Und nutzen Sie Web-Monitoring-Tools: Netvibes oder Feedly für die allgemeine Überwachung, Meltwater oder Hootsuite für soziale Netzwerke usw.

  • Gewinnen Sie die Kontrolle über den digitalen Fußabdruck zurück

    Alles, was Sie privat im Internet posten – als Führungskraft, Manager oder Marketing-Verantwortlicher – aber auch alles, was Ihre Mitarbeiter veröffentlichen, trägt zu Ihrem „digitalen Fußabdruck" bei und kann Ihre E-Reputation beeinflussen. Es ist daher unerlässlich, alle Aspekte im Griff zu haben – beginnend mit einer klaren Trennung von beruflichen und privaten Aktivitäten sowie klaren Richtlinien für die Mitarbeiter zu diesem Thema.

  • Segmentieren Sie Aktivitäten, um sie zu steuern

    Eine klare Segmentierung Ihrer beruflichen Aktivitäten hilft Ihnen, Ihr Markenimage in den verschiedenen Medien besser zu kontrollieren. Wenn Sie beispielsweise mehrere Verkaufsstellen haben, kann es interessant sein, jeder eine eigene Facebook-Seite zu widmen: Dies ist eine gute Möglichkeit, die Kommunikation in jedem Geschäft zu steuern. Dasselbe gilt, wenn Sie in mehreren Märkten tätig sind oder mehrere Marken haben.

  • Mitarbeiter und Partner sensibilisieren

    Die Sensibilisierung von Mitarbeitern und Partnern für das Thema E-Reputation ist ein entscheidender Schritt. Sie müssen verstehen, dass ein Unternehmen oder eine Marke immer mit realen Personen verbunden ist, deren Verhalten sich negativ auswirken kann. Beispielsweise riskiert ein CFO, der kontroverse Beiträge auf LinkedIn veröffentlicht, dem Ruf seines eigenen Unternehmens zu schaden – selbst wenn diese Veröffentlichungen in seinem eigenen Namen erfolgen.

  • Sensible Unternehmensdaten schützen

    Schützen Sie Ihre vertraulichen und sensiblen digitalen Daten, um Lecks, Diebstahl und betrügerische Verwendung Ihrer Informationen zu verhindern. Stellen Sie sicher, dass kein Hacker die Kontrolle über Ihre Social-Media-Accounts übernehmen kann, um beleidigende Beiträge zu posten. Stärken Sie Ihre Sicherheitsmaßnahmen, verpflichten Sie Ihre Mitarbeiter zur Verwendung komplexer Passwörter und eines VPN, und richten Sie starke Authentifizierungsprozesse ein."

  • Bewertungen im Internet aktiv verwalten

    "Bewertungen im Internet aktiv verwalten
    Negative Bewertungen und Kommentare haben direkte Auswirkungen auf Ihre E-Reputation – lassen Sie sie nicht unkontrolliert wuchern, insbesondere wenn sie auf externen Plattformen veröffentlicht werden. Wenn es nicht möglich ist, sie zu löschen, ist es umso wichtiger, darauf zu antworten: Das zeigt Ihre Reaktionsfähigkeit und Ihr Engagement, auf die aufgeworfenen Probleme einzugehen. Bitten Sie gleichzeitig zufriedene Kunden aktiv darum, positive Bewertungen zu hinterlassen.

  • Problematische Inhalte bereinigen

    Wenn Sie feststellen, dass illegale Inhalte vorhanden sind, die Ihren Ruf im Internet beeinträchtigen könnten, sind Sie gesetzlich berechtigt, deren Entfernung zu verlangen. Dies ist das berühmte „Recht auf Vergessenwerden“, das zum Delisting von Inhalten führen kann. Aber Achtung: Es gilt nur für natürliche Personen. Ein Unternehmen kann jedoch problematische Inhalte melden (z. B. in einem sozialen Netzwerk) oder den Webmaster direkt bitten, in seinem Namen Maßnahmen zu ergreifen.

  • Positive Inhalte erstellen und posten

    Flooding bedeutet, dass negative Ergebnisse in einer Flut von Inhalten „ertränkt“ werden, die das Unternehmen oder die Marke in einem besseren Licht erscheinen lassen, sodass es zuerst in den SERPs von Suchmaschinen erscheint. Dazu müssen Sie Content produzieren, der ein positives Image vermittelt und für SEO optimiert wird, um problematische Ergebnisse über die erste Seite hinaus zu pushen.

  • Mit Influencern zusammenarbeiten

    Die Macht der Influencer wächst – also holen Sie sie lieber auf Ihre Seite! Entwickeln Sie eine Influencer-Marketing-Strategie, indem Sie relevante Persönlichkeiten in Ihrem Tätigkeitsbereich identifizieren und Beziehungen – oder sogar Partnerschaften – mit ihnen aufbauen. Das hilft Ihnen, Ihr Markenimage gezielt zu stärken – und das Risiko negativer Inhalte von denselben Influencern zu minimieren.

Unser Anspruch

Expertise

Seit 2010 haben wir mit mehr als 2.000 Kunden in 90 Ländern zusammengearbeitet. Diese Erfahrung ermöglicht es uns, genau auf Ihre Herausforderungen einzugehen.

Hingabe

Wir sind ein Team von Enthusiasten, die ständig die Entwicklungen in der Branche verfolgen. Diese Einstellung garantiert Ihnen, mit Beratern zusammenzuarbeiten, die sich Ihrem Erfolg verschrieben haben.

Leistung

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung einer datengesteuerten, digitalen Strategie zur Erreichung Ihrer Geschäftsziele und Verbesserung Ihres Wachstums.

Häufig gestellte Fragen

Was ist E-Reputation?

E-Reputation bezeichnet das Image eines Unternehmens, einer Marke, einer Person des öffentlichen Lebens oder einer Einzelperson, wie es im Internet aufgebaut wird. Diese Online-Reputation wird aus drei Komponenten geschmiedet: dem digitalen Fußabdruck (die Spuren, die Internetnutzer bei ihrer Nutzung des Webs hinterlassen), dem Markenimage (das vom Unternehmen kontrolliert wird) und den von Dritten veröffentlichten Inhalten (Internetnutzer, Medien, Konkurrenten usw.).

Warum sollten Sie Ihre Online-Reputation überwachen?

E-Reputation baut sich weitgehend von selbst auf, unabhängig vom Unternehmen oder der betroffenen Person. Die Überwachung Ihrer Online-Reputation ermöglicht es Ihnen daher zu sehen, wie das Internet über Sie spricht, indem Sie die verschiedenen Medien konsultieren: Websites, Blogs, Foren, soziale Netzwerke, Meinungsplattformen usw. Es ist auch der erste Schritt, um die Kontrolle über Ihre E-Reputation zurückzugewinnen.

Wie verwalten Sie Ihre E-Reputation?

Um Ihre E-Reputation gut zu verwalten, müssen Sie eine bestimmte Anzahl von Hebeln aktivieren. Zunächst müssen Sie eine Webwatch organisieren, um herauszufinden, was über das Unternehmen oder die Marke gesagt wird. Dann geht es darum, das Markenimage und den digitalen Fußabdruck in den Griff zu bekommen. Schließlich müssen negative Inhalte ausgeglichen werden: Verwaltung von im Internet veröffentlichten Meinungen, Bereinigung problematischer Inhalte und Zusammenarbeit mit Influencern.

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