Netlinking : Eine nachhaltige Strategie umsetzen

Netlinking ist einer der wichtigsten Optimierungshebel in der Suchmaschinenoptimierung. Wie kann man eine effektive und nachhaltige Backlink-Strategie umsetzen?

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Was genau ist Netlinking?

Der Begriff „Netlinking“ bezeichnet eine Strategie zur Gewinnung eingehender Links, auch „Backlinks“ genannt. Diese Links werden auf externen Websites platziert und verweisen auf eine bestimmte Seite, deren Position in den Suchmaschinen verbessert werden soll. Netlinking umfasst daher Maßnahmen, um Links von angesehenen und thematisch verwandten Websites zu erhalten und so einen Teil ihrer Autorität zu übertragen. Angesichts der Bedeutung, die Google und andere Suchmaschinen eingehenden Links beimessen, ist diese Strategie einer der Grundpfeiler des SEO und des digitalen Marketings. Allerdings ist sie auch ein zweischneidiges Schwert, das mit Vorsicht eingesetzt werden sollte.

Warum ist Netlinking bei SEO wichtig?

Suchmaschinen haben die Aufgabe, Nutzern relevante Ergebnisse zu präsentieren. Um dieses Ziel zu erreichen, berücksichtigen sie verschiedene Kriterien – darunter auch die Popularität. Die Gleichung ist einfach: Je beliebter eine Website ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie relevant ist.

Eine Website gilt als populär, wenn andere Websites mit hoher Autorität auf sie verweisen. Da Popularität (Google PageRank) ein bedeutendes Positionierungskriterium ist, nennen SEOs das Netlinking regelmäßig als DEN wichtigsten SEO-Faktor – noch vor Keywords und Content-Qualität. Dieser Konsens wurde in den letzten Jahren zunehmend hinterfragt, zeigt aber nach wie vor die zentrale Bedeutung des Netlinkings.

Die Vorteile von Netlinking für Ihre Webseite

Steigende Popularität

Eine Website, die eingehende Links von autoritativen Domains erhält, gewinnt an Popularität – was ihre Positionierung in den SERPs verbessert.

Bessere Sichtbarkeit

Eine beliebte Website belegt höhere Positionen in den Suchergebnissen und wird so für Nutzer besser sichtbar.

Mehr organischer Traffic

Die ersten drei organischen Links in der SERP vereinen 55 % der Klicks auf sich (Search Engine Land). Eine gute Position führt also zwangsläufig zu mehr Traffic.

Referral Traffic gewinnen

Referral Traffic bezeichnet Besucher, die über einen externen Link auf eine Website gelangen. Backlinks bieten somit einen zusätzlichen Zugang zu Ihrer Website.

Qualifizierten Traffic erhalten

Nutzer, die über einen Link auf einer autoritativen Website auf Ihre Seite gelangen, sind qualifizierter – und haben eine höhere Conversion-Wahrscheinlichkeit.

Umsatz steigern

Durch Netlinking generierter Traffic lässt sich leichter konvertieren, da er qualifiziert ist – was zu einem höheren Umsatz für Ihr Unternehmen führt."

Das Lexikon des Netlinking

Die Welt des Netlinkings mag auf den ersten Blick komplex und unübersichtlich erscheinen. Um Ihnen die Navigation durch diesen Begriffsdschungel zu erleichtern, finden Sie hier eine Auswahl der wichtigsten Definitionen.

Backlink

Ein Backlink oder „eingehender Link" ist ein Link, der auf einer fremden Website veröffentlicht wird und auf die zu optimierende Seite verweist. Er unterscheidet sich vom internen Link, der zwei Seiten desselben Domainnamens verbindet (siehe „Verlinkung"), und vom ausgehenden Link, der den Nutzer auf eine externe Website weiterleitet. Empfänger eines Backlinks ist die verlinkte Seite – nicht die Seite, die den Link hostet.

Linkbuilding

Linkbuilding bezeichnet die aktive Suche nach Backlinks – im Gegensatz zum Linkbaiting. Es umfasst Maßnahmen, bei denen Drittwebsites gebeten werden, Links zu veröffentlichen, die auf die gewünschten Seiten verweisen, oder den direkten Kauf von Links. Linkbuilding ist eine grundlegende Praxis des Netlinkings.

Linkbaiting

Im Gegensatz zum Linkbuilding bezeichnet Linkbaiting die natürliche, passive Generierung von Backlinks – ohne Drittwebsites anzufragen oder Links zu kaufen. Linkbaiting basiert auf hochwertigen Inhalten mit echtem Mehrwert, die Nutzer und Webmaster dazu bringen, von sich aus auf ihren Seiten zu verlinken.

Dofollow / Nofollow

„Dofollow" ist ein Attribut, das einem Hyperlink gegeben wird – das Gegenteil ist „Nofollow". Diese Attribute geben Crawlern Hinweise: Sie folgen einem Dofollow-Link und ignorieren einen Nofollow-Link. Im Netlinking werden Dofollow-Backlinks höher bewertet – aber auch Nofollow-Links haben ihre Vorteile, insbesondere die Generierung von Referral-Traffic.

Netlinking in Zahlen
53 % des Gesamtverkehrs ist aus der organischen Forschung hervorgegangen
66 % von Webseiten keine Backlinks haben, die auf sie verweisen
77 % von Links mehr werden durch lange Inhalte im Vergleich zu kurzen Inhalten generiert

Beim Netlinking ist die Qualität der Backlinks entscheidend

Der Backlink ist sozusagen die Hauptzutat einer Netlinking-Strategie, und seine Qualität ist entscheidend. Aber welche Art von Backlink ist das genau? Es gibt zwei Arten: Natürliche Links, die auf Initiative von Drittseiten oder auf Anfrage veröffentlicht werden, jedoch ohne finanzielle Gegenleistung und unter Einhaltung der Richtlinien der Suchmaschinen – nur diese sind offiziell erlaubt.

Und künstliche Links, die sich in drei Kategorien unterteilen lassen: gekaufte Links, Links, die auf qualitativ minderwertigen Websites oder mit Spamming-Logik veröffentlicht werden (in Verzeichnissen, Foren, im Kommentarbereich unter einem Blogartikel usw.), und überoptimierte Links. Am besten ist es, auf natürliche Backlinks abzuzielen, aber das liegt nicht immer nur an Ihnen!

Was ist ein hochwertiger Backlink?

Welche Kriterien machen einen „guten“ Backlink für Ihr Netlinking aus?

Die Herkunft des Backlinks

Die Qualität eines eingehenden Links hängt von der Qualität der verlinkenden Website ab: Sie sollte eine hohe Autorität besitzen, Traffic generieren und thematisch zu Ihrer Seite passen.

Die Qualität des Contents

Die Qualität des redaktionellen Inhalts, auf dem der Link veröffentlicht wird, spielt ebenfalls eine Rolle. Er sollte gut geschrieben, mithilfe von HTML-Tags strukturiert und lang genug sein (mehr als 400 Wörter).

Der Ankertext des eingehenden Links

Der Ankertext sollte natürlich wirken, semantisch zum umgebenden Satz passen und thematisch kohärent mit der Zielseite sein.

Die Platzierung des Links

Die Position des Backlinks auf der Seite (möglichst weit oben) beeinflusst seine Qualität – ebenso wie die Position der Seite in der Website-Struktur (mehr oder weniger nah an der Startseite).

Die Anzahl der Links

Die Ursprungsseite sollte nicht zu viele Links enthalten, um eine Verwässerung des Link Juice zu vermeiden. Aber Vorsicht: Ein einzelner, offensichtlich optimierter Link kann verdächtig wirken.

Das Attribut des eingehenden Links

Ein Dofollow-Backlink profitiert von der Autorität der Ursprungsseite, während ein Nofollow-Link keinen Link Juice weitergibt.

Backlinks von schlechter Qualität: Was sind die Risiken?

Netlinking ist ein äußerst wirkungsvoller SEO-Hebel, der fast unverzichtbar ist, um die ersten Plätze in den SERPs zu belegen. Bei falscher Anwendung kann dieser Hebel jedoch nach hinten losgehen. Der Google-Algorithmus enthält seit 2012 einen Filter zur Überprüfung der Backlink-Qualität – den sogenannten Penguin –, der zu einer schweren Abstrafung führen kann: Herabstufung der Website oder sogar Deindexierung.

Dieser Filter bewertet mehrere Kriterien: Autorität der verweisenden Domains, Ankertexte, Thema der Ursprungsseite, Häufigkeit der Backlinks, Verhältnis Dofollow/Nofollow usw. Künstliche Links – gekauft, überoptimiert oder gespammt – stellen das größte Abstrafungsrisiko dar. Es empfiehlt sich daher, die Richtlinien einzuhalten und auf hochwertige Backlinks zu setzen.

Backlinks überprüfen

Für den Erfolg Ihrer Netlinking-Strategie – und Ihr SEO insgesamt – ist es unerlässlich, Ihre Backlinks regelmäßig zu überprüfen. Das bedeutet: Quantität und Qualität der eingehenden Links analysieren, ihre Zuverlässigkeit prüfen, den Fortschritt Ihrer Linkbuilding- und Linkbaiting-Strategien verfolgen – und nicht zuletzt minderwertige („toxische“) Backlinks identifizieren, um sie zu entfernen und eine Abstrafung zu vermeiden.

Eingehende Links von problematischen Websites – veröffentlicht auf Seiten mit geringem Mehrwert, gekauft, überoptimiert oder absichtlich von Wettbewerbern erstellt, um Ihnen zu schaden (eine häufige Technik im Bereich Negative SEO) – sollten zeitnah entfernt werden. Eine grundlegende Backlink-Überprüfung ist über die Google Search Console möglich; für eine tiefergehende Analyse empfehlen sich spezialisierte Tools wie Ahrefs, Linkody oder Majestic SEO.

Welche verschiedenen Netlinking-Strategien gibt es?

Die gängigsten Strategien beim Netlinking:

  • Eingehende Links kaufen

    Linkkauf bedeutet, für Backlinks auf Drittwebsites zu bezahlen, die meist eine hohe Autorität besitzen. Diese Praxis wird von Google nicht anerkannt, da sie den Gesamtwert von Links im Internet mindert und die Qualität gekaufter Backlinks in der Regel eher gering ist. Diese Technik ist daher nicht empfehlenswert – auch wenn sie kurzfristig Ergebnisse liefern kann.

  • Praktischer Linktausch

    Beim Linktausch oder „Guest Blogging" wird eine Partnerschaft mit einer Drittwebsite eingegangen, um gegenseitige Links zu veröffentlichen: von A nach B und von B nach A. Wenn der Content qualitativ hochwertig, relevant und thematisch verwandt ist und der Link natürlich eingefügt wird, ist diese Technik wirksam – aber mit Maß einzusetzen.

  • Soziale Backlinks erhalten

    Diese Backlinks bezeichnen Links, die in sozialen Netzwerken (persönliche Accounts oder Unternehmensseiten) veröffentlicht werden. Sie sind stets Nofollow, was ihr SEO-Gewicht begrenzt – bringen aber Referral-Traffic. Außerdem sollte ein gutes Linkprofil auch Nofollow-Backlinks enthalten, um die Attribute auszubalancieren und das Misstrauen der Suchmaschinen nicht zu wecken.

  • Links manuell erstellen

    Bei der manuellen Erstellung von Backlinks geht es darum, Websites, Plattformen, Foren oder Blogs zu identifizieren, die Ihren Kriterien in Bezug auf Autorität, Thema und Zielgruppe entsprechen – und dann selbst Links zu veröffentlichen, die auf Ihre Seiten verweisen: im Kommentarbereich, durch Gastbeiträge usw. Die SEO-Auswirkungen sind begrenzt, das Abstrafungsrisiko jedoch moderat.

  • Fehlende Links einfordern

    Sie stellen fest, dass eine Website Ihre Marke erwähnt oder Ihren Content übernommen hat – ohne einen Backlink zu setzen? Nehmen Sie Kontakt mit dem Webmaster auf und bitten Sie ihn, einen eingehenden Link einzufügen. Diese Strategie setzt eine genaue Beobachtung des Webs voraus, um Medien zu identifizieren, die über Ihre Marke berichten.

  • Natürliche Links erhalten

    Das ist die Praxis des Linkbaitings: Veröffentlichen Sie Inhalte mit hohem Mehrwert, die originell oder sogar viral sind und Nutzer sowie Webmaster dazu anregen, Links zu Ihren Seiten zu setzen. Diese Backlinks sind zu 100 % natürlich, haben einen starken semantischen Kontext und überzeugen durch ihre Qualität. Das ist auch die von Google empfohlene Technik.

  • Pressearbeit einsetzen

    Eine weitere Möglichkeit, Linkbaiting zu betreiben, ist die Pressearbeit: Informationen an Medien weitergeben, in der Hoffnung, dass diese Links zur gewünschten Website veröffentlichen. Diese Backlinks sind natürlich und erscheinen auf Seiten mit sehr hoher Autorität – was sie besonders wertvoll macht. Alternativ kann diese Arbeit auch mit Influencern umgesetzt werden.

  • Gesponserte Artikel veröffentlichen

    Bei einem gesponserten Artikel profitieren Sie von den Vorteilen eines natürlichen Links, haben aber die volle Kontrolle über alle Aspekte der Backlink-Erstellung: Position auf der Seite, Ankertext, Attribut usw. Diese Technik ist zwar kostenpflichtig, aber aufgrund der Inhaltsqualität und der natürlichen Integration für Suchmaschinen kaum erkennbar.

  • Ein eigenes Netzwerk aufbauen

    Die Technik des „Private Blog Network" (PBN) besteht darin, ein Netzwerk von Satellitenwebsites mit unterschiedlichen Domains zu erstellen, um nach Belieben Backlinks zu veröffentlichen. Sie haben die volle Kontrolle über den veröffentlichten Content und die Form der Links. Der Aufbau eines solchen Netzwerks ist komplex und zeitaufwendig – führt aber zu guten Ergebnissen, vorausgesetzt, die Websites werden sorgfältig gepflegt und generieren ausreichend Traffic.

Schlüsselzahlen
65 % betrachten Linkbuilding als den am schwierigsten zu betätigenden SEO-Hebel.
60 % delegieren ihre Netlinking-Strategie an Agenturen.
97 % die von Unternehmen, die praktisch bloggen, zusätzlich generiert werden.

Eine effektive und nachhaltige Backlink-Strategie entwickeln

Eine Netlinking-Strategie kann ein zweischneidiges Schwert sein: Während hochwertige Backlinks viele Vorteile bieten, können minderwertige oder toxische Links zu einer Abstrafung führen und Ihre bisherigen Bemühungen um gute Rankings zunichtemachen. Deshalb sollten Sie bei Ihrer Netlinking-Strategie sowohl die theoretischen Vorteile als auch die möglichen Risiken abwägen – letztendlich ist ein effektives, aber auch nachhaltiges Netlinking das Ziel. Es liegt an Ihnen, den Ansatz zu wählen, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Zielen passt, und Ihre Backlink-Strategie entsprechend zu optimieren. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir einige praktische Netlinking-Methoden zusammengestellt, die Sie unbedingt anwenden sollten.

Praktische Netlinking-Tipps zur Optimierung Ihrer Strategie

Qualitativ hochwertigen Content erstellen

Im Hinblick auf Linkbaiting ist es am besten, Content zu erstellen, der Ihnen zu 100 % natürliche Links verschafft. Eine durchdachte Content-Marketing-Strategie führt zur Veröffentlichung hochwertiger Inhalte mit echtem Mehrwert, die für Nutzer relevant sind und sie dazu veranlassen, auf Ihre Seiten zu verweisen.

Auf relevante Seiten verweisen

Wenn möglich (Linkkauf, manueller Aufbau, gesponserte Artikel…), überlegen Sie genau, auf welche Seiten Ihre Backlinks verweisen sollen. Diese sollten zum Content der Ursprungsseite passen und aus Marketing- oder Geschäftsperspektive interessant sein. Bevorzugen Sie interne Seiten (Dienstleistungen, Produkte, Blogkategorien usw.) gegenüber der Startseite.

Metriken von Websites analysieren

Wählen Sie Zielseiten für Ihr Netlinking nach zwei Kriterien aus: Trust Flow (Vertrauensniveau) und Traffic-Volumen – zwei Kennzahlen, die von Tools wie Majestic SEO und SEMrush geliefert werden und helfen, die effektivsten Websites zu identifizieren. Verlassen Sie sich jedoch nicht blindlings darauf.

Backlinks der Konkurrenz anaylsieren

Schauen Sie sich an, was Ihre Wettbewerber tun: Welche verweisenden Domains haben die Websites, die auf ihre Seiten verlinken? Welche Ankerprofile nutzen sie? Auf dieser Basis können Sie dieselben Websites kontaktieren und versuchen, dort Ihre eigenen Backlinks zu platzieren.

Verweisende Domains variieren

Bringen Sie Abwechslung in Ihr Netlinking, indem Sie heterogene verweisende Domains anvisieren. Gleichzeitig ist es sinnvoll, mehrere Backlinks auf einer hochwertigen und thematisch verwandten Drittseite zu platzieren: Aus Sicht der Suchmaschinen ist es logisch, dass ein Experte mehrfach zitiert wird.

Komplexe Tauschschemata erstellen

Wenn Sie Linktausch praktizieren, setzen Sie auf komplexe, mindestens dreieckige Schemata – also drei Websites einbeziehen (ein Link von A nach B, von B nach C, von C nach A) statt nur zwei. Das optimiert den Link Juice und verringert das Misstrauen der Suchmaschinen.

Massiven Linkkauf vermeiden

Denken Sie daran, Backlinks zu kaufen, um Ihr Netlinking zu steigern? Vermeiden Sie minderwertige Verzeichnisse und Linkfarmen. Diese Techniken sind bei Suchmaschinen nicht mehr anerkannt und werden streng abgestraft. Setzen Sie lieber auf „natürlichen" Linkaufbau (über gesponserte Artikel) oder fokussieren Sie sich auf hochwertige Verzeichnisse – ohne zu übertreiben.

Auf Ankerprofile achten

Suchmaschinen legen großen Wert auf die Ankertexte der Links, die auf Ihre Website verweisen. Diese können optimiert sein (auf strategische Keywords) oder natürlich (Markenname, rohe URLs, generische Phrasen wie „Hier klicken"…). Ein gutes Verhältnis liegt bei etwa 20 % optimierten Ankern zu 80 % natürlichen Ankern.

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Video: 6 Tipps zur Optimierung Ihres Netlinkings

Haben Sie Fragen?

Worum geht es bei Netlinking?

Netlinking ist eine Technik der natürlichen Suchmaschinenoptimierung, die darin besteht, eingehende Links („Backlinks“) für die eigene Website zu erstellen oder zu erhalten. Diese Links, die auf Websites Dritter veröffentlicht werden, verweisen auf die zu optimierenden Seiten. Netlinking kann aktiv erfolgen, in diesem Fall spricht man von „Linkbuilding“ – dem Aufbau eines Linknetzwerks. Es kann aber auch passiv erfolgen: Dann spricht man von „Linkbaiting“ – dem Warten darauf, dass Internetnutzer von sich aus Links setzen.

Warum sollten Sie auf Netlinking achten?

Die Popularität einer Website wird durch die Qualität der Backlinks, die auf sie verweisen, gewährleistet, da diese Links eine gewisse Autorität verleihen. Diese Autorität geht jedoch verloren, wenn der Link auf einen 404-Fehler verweist. Überprüfen Sie Ihre Backlinks, um alle 404-Seiten zu identifizieren, die mit externen Links verbunden sind, und richten Sie 301-Redirects auf die entsprechenden Seiten (mit ähnlichem Thema) ein, um weiterhin von der Autorität der Links zu profitieren.

Wie erhalten Sie hochwertige Backlinks für Ihr Netlinking?

Es gibt verschiedene Strategien für die Verlinkung. Um qualitativ hochwertige Backlinks zu erhalten, sollten die Ansätze gewählt werden, die von den Richtlinien der Suchmaschinen unterstützt oder zumindest toleriert werden. Beispiele hierfür sind: Linkbaiting, Backlink-Tausch (oder Gast-Blogging), Social Linking, Pressearbeit etc. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Netlinking optimieren, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.

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