Webredaktion: Effizienter und optimierter Content

Webredaktion ist die Kunst, Content zu erstellen, der sowohl auf digitale Anforderungen abgestimmt ist, als auch für Suchmaschinen optimiert wurde.

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Webredaktion, was genau ist das?

Webredaktion: Definition

Webredaktion ist die Disziplin, die sich mit der Erstellung von Content befasst, der online veröffentlicht – und gelesen – werden soll. Dabei sind eine Reihe von Anforderungen und Regeln zu beachten. Hinter dem Begriff „Webredaktion“ verbirgt sich eine komplexe Realität, die sich deutlich von der Print-Redaktion oder dem journalistischen Schreiben unterscheidet. Es geht darum, Inhalte zu erstellen, die sowohl für die Nutzer, die sie lesen, als auch für die Suchmaschinen geeignet sind, die sie indexieren und in ihre Ergebnislisten aufnehmen. Mit anderen Worten: Wer für das Internet schreibt, erfüllt gleichzeitig die Anforderungen des Online-Konsums und die Kriterien der SEO.

Warum ist die Webredaktion wichtig?

Die Webredaktion ist eine der wichtigsten Säulen des Content-Marketings – einer Strategie, die sich auf die Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten mit hohem Mehrwert stützt. Welche Vorteile bietet Ihnen diese Strategie?

SEO optimieren

Suchmaschinen – insbesondere Google – erkennen hochwertigen Content und heben ihn in den SERPs hervor.

Die richtigen Keywords

Je mehr Content Sie veröffentlichen, desto mehr Keywords können Sie abdecken und desto besser können Sie sich in den Suchmaschinen positionieren.

Traffic generieren

Durch die Reichweite Ihres Contents können Sie mehr Traffic generieren – über Suchmaschinen oder andere Kanäle.

Regelmäßige Veröffentlichung

Google schätzt aktive Websites: Die regelmäßige Veröffentlichung von Content hält die Website lebendig und sorgt dafür, dass sie von Suchmaschinen besser erfasst wird.

Interaktionen fördern

Über Webredaktion erstellter Content macht Nutzer auf die Website aufmerksam und fördert Interaktionen sowie das Teilen in sozialen Netzwerken.

Mehr Conversions

Content generiert nicht nur mehr Traffic – er passt sich auch den Suchanfragen der Nutzer an und führt zu mehr Conversions.

Zur Autorität werden

Die Veröffentlichung von Content trägt dazu bei, Ihr Unternehmen als Experten und Marktführer in seiner Branche zu etablieren.

Nutzerbindung stärken

Content kann auch zur Kundenbindung eingesetzt werden – etwa in Form eines Newsletters oder exklusiver Premium-Inhalte für Kunden.

Investitionen rentabel machen

Content-Marketing ist eine der profitabelsten Strategien: Es ist 62 % kostengünstiger als traditionelles Marketing (DemandMetric).

Eine Artikel, der sich an die Anforderungen des Internets angepasst

Die Webredaktion zeichnet sich durch ihre ausschließlich digitalen Publikationsmedien aus (Website, Blog, soziale Netzwerke, E-Mail usw.) – sowie durch die Art, wie Inhalte konsumiert werden, und die Notwendigkeit, die Algorithmen der Suchmaschinen zufriedenzustellen, um sichtbar zu sein.

Nutzerspezifische Anforderungen

Content wird im Internet anders konsumiert als auf einem physischen Medium. Das bedeutet, dass Inhalte besser strukturiert und hierarchisiert werden müssen, um wichtige Informationen hervorzuheben – mit kurzen Sätzen und der richtigen Terminologie.

Anforderungen an Algorithmen

Webredaktion muss sich nicht nur an Nutzer anpassen, sondern auch an die Algorithmen der verschiedenen Kanäle. Insbesondere bei Suchmaschinen müssen Crawler eine Reihe von Informationen auf der Seite finden, damit sie diese „lesen", verstehen, indexieren und in den Ergebnissen positionieren können. Die Strukturierung und Hierarchisierung der Daten sowie der Einsatz von SEO-Hebeln (HTML-Tags, Mikrodaten usw.) sind daher unverzichtbar.

Bedeutet Webredaktion zwangsläufig SEO?

Webredaktion und SEO werden oft als untrennbar betrachtet. Webredaktion kann jedoch auch ohne SEO-Dimension eingesetzt werden – insbesondere wenn die Verbreitung nicht über Suchmaschinen geplant ist.

Beispiele hierfür sind ein Whitepaper oder ein Kundenbericht als Lead-Magnet (ein Dokument, das auf einer Landingpage heruntergeladen werden kann, wenn ein Formular ausgefüllt wird), eine Pressemitteilung für die Medien oder eine E-Mail-Kampagne (Newsletter, Werbeangebote usw.).

Dies sind alles Fälle, in denen das Schreiben den Anforderungen des Internets entspricht – aber nicht mit den Anforderungen der Suchmaschinenoptimierung verknüpft ist.

Wie bereite ich einen Content in der Web-Redaktion vor?

Vorbereitung: Für wen – und was – schreibt man?

Im Mittelpunkt der Webredaktion steht die Zielgruppe: Personen, für die Sie Content schreiben möchten, ob es sich nun um Interessenten, Kunden, Partner, Journalisten, die breite Öffentlichkeit, Experten usw. handelt. Es ist wichtig zu verstehen, wer die Leser sind, und dann die Inhalte zu definieren, die Sie ihnen im Zusammenhang mit Ihren Marketingzielen anbieten wollen. In diesem Abschnitt konzentrieren wir uns auf zwei grundlegende Bereiche der Vorbereitung, die für die Erstellung von Websites unerlässlich sind: die Frage, wer die Inhalte nach ihrer Veröffentlichung konsumieren wird, und die Entscheidung, was sie enthalten sollen.

Auswahl der Zielgruppe: die Rolle der Personas

Wer ist Ihre Zielgruppe? Da es unmöglich ist, alle gleichzeitig anzusprechen, werden im Marketing sogenannte „Personas“ eingesetzt: fiktive Kundenprofile, die repräsentativ für einen Teil der Zielgruppe sind. Jedes Profil basiert auf Ihrem Wissen über Ihre idealen Kunden und variiert je nach Art der Zielgruppe (B2B oder B2C).

Es stützt sich auf Merkmale wie Demografie, Standort, Interessen, Online-Verhalten und Branche (bei Unternehmen) – aber auch auf den Stand im Kaufprozess: Webredaktion kann Nutzer je nach ihrer Position im Kaufprozess gezielt ansprechen. So werden unterschiedliche Inhalte angeboten, je nachdem, ob sich der Interessent in der Entdeckungs-, Erwägungs- oder Entscheidungsphase befindet.

Der Stand im Kaufprozess beeinflusst die Bedürfnisse der Zielgruppe, die Art der Lösungen, die ihnen angeboten werden können, sowie das Format und die Tonalität der Inhalte.

Auswahl der relevanten Keywords

In vielen Fällen konzentriert sich die Webredaktion auf die Erstellung von Inhalten, die in Suchmaschinen erscheinen sollen. Ein erster – und unverzichtbarer – Schritt bei der Erstellung von Inhalten besteht darin, zu verstehen, wie Webnutzer in Google nach Informationen suchen und welche Keywords sie in die Suchleiste eingeben, um zu finden, was sie suchen.

Diese Suchanfragen werden dann aufgelistet, sortiert und strategisch in Ihren Inhalten platziert, je nach Thema, Zweck und Suchintention, die Sie ansprechen möchten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Keywords zu identifizieren.

Ihre Tätigkeit

Gehen Sie von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen und Ihren Werten aus, um relevante Keywords zu bestimmen, die Sie für die Erstellung von Webseiten verwenden können.

Ihr Ziel

Denken Sie so, wie Ihre Zielgruppe denken würde: Wie suche ich nach Informationen? Welche Begriffe werden in Google verwendet? Über welche Themen?

Ihre Mitarbeiter

Bitten Sie Ihre Vertriebsmitarbeiter, die häufig gestellten Fragen der Kunden weiterzuleiten: Dies sind gute Grundlagen für die Suche nach Schlüsselwörtern.

Ihre Konkurrenz

Sehen Sie sich an, was Ihre Konkurrenten tun: zu welchen Schlüsselwörtern sie sich positionieren, welche Seiten am erfolgreichsten sind, usw.

Die Tools

Verwenden Sie professionelle Tools zur Schlüsselwortsuche. Es gibt viele davon: Google Keyword Planner, Moz, SEMrush, Answer the Public…

Die Trends

Erkundigen Sie sich bei Google Trends nach Trends in Bezug auf eine Aktivität oder ein Produkt/eine Dienstleistung, um Schlüsselbegriffe zu identifizieren, an denen Sie arbeiten können.

Wie verfasst man webfähige Inhalte?

Beim Schreiben immer das Ziel im Auge behalten

Bei der Erstellung von Webtexten darf der Aspekt des „Schreibens“ nicht vernachlässigt werden. Es klingt selbstverständlich, aber es sei daran erinnert, dass vor einigen Jahren minderwertige Inhalte die Norm waren – da diese ausschließlich für Suchmaschinen erstellt wurden, die damals noch weit weniger anspruchsvoll waren. Heute richtet sich die Arbeit des Webredakteurs in erster Linie an die Nutzer. Das entspricht auch der Philosophie von Google, das gut geschriebene, relevante Inhalte mit hohem Mehrwert für die Besucher schätzt.

Content, der für das digitale Lesen geeignet sind

Wenn Sie sich auf Ihre Zielgruppe konzentrieren, müssen Sie auch deren Konsumgewohnheiten im Internet berücksichtigen. Die Aufmerksamkeitsspanne von Nutzern wird auf maximal 8 Sekunden geschätzt. Das bedeutet, dass Inhalte gut strukturiert, klar und prägnant sein müssen – um die kognitiven Fähigkeiten des Lesers nicht zu überfordern und es ihm zu ermöglichen, die wichtigen Informationen zu erfassen.

Die Hierarchisierung des Inhalts ist daher entscheidend: Überschriften und Zwischenüberschriften (Hn-Tags), Aufzählungen, begrenzte Absatzlänge, umgekehrte Pyramidenstruktur (die wichtigsten Ideen zuerst) usw. Die Länge hängt vom Format ab: Für einen Blogartikel gelten durchschnittlich 600 bis 1.000 Wörter als ideal, strategische Seiten (Startseite, Services, Kategorien) können 500 bis 600 Wörter umfassen, Produktseiten kommen mit 300 bis 400 Wörtern aus. Ein Hintergrundbericht oder ein Whitepaper kann hingegen leicht mehr als 3.000 Wörter umfassen.

Mehr Content: Die wichtigsten Punkte der Webredaktion

Nachdem die erste Version fertiggestellt ist, konzentriert man sich auf die Überarbeitung und Verfeinerung – immer mit dem Ziel, Inhalte zu liefern, die den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen. Bei der Webredaktion wird drei Punkten besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Einleitung und Schluss, Überschriften und Semantik.

Einleitung und Schluss

Aufgrund der begrenzten Aufmerksamkeitsspanne im Internet ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Nutzer nur Einleitung und Schluss liest. Diese beiden Teile des Textes sind daher besonders sorgfältig zu gestalten. Die Einleitung sollte das Thema umreißen und die Fragen aufwerfen, auf die der Inhalt eine Antwort geben wird. Der Schluss sollte das Vorherige zusammenfassen und die wichtigsten Punkte hervorheben.

Titel und Untertitel

Ein Leser überfliegt Inhalte oft diagonal und nimmt vor allem die Überschriften und Zwischenüberschriften wahr – da sie visuell auffallen und Informationen über die behandelten Punkte liefern. Sie sollten daher besonders sorgfältig ausgearbeitet werden: klar, präzise und informativ (ohne alles zu verraten). Aus SEO-Gründen empfiehlt sich die Einbindung relevanter Keywords.

Semantik und Optimierung

Vergessen Sie nicht, dass sich die Webredaktion auch an Suchmaschinen-Crawler richtet. Semantik ist für sie gedacht: Es geht darum, den Text mit Begriffen anzureichern, die das Thema umkreisen (aus dem semantischen Feld). Das ist der Schlüssel zur Kontextualisierung der Hauptsuchanfrage und erleichtert es Suchmaschinen, den Inhalt zu verstehen und ihn Nutzern unter den richtigen Umständen anzuzeigen.

Korrekturlesen

Abstand nehmen ist bei der Webredaktion wichtig. Ist der Inhalt fertig, sollte man ihn kurz ruhen lassen und später mit frischem Blick darauf zurückkommen. So lassen sich Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Syntax) besser erkennen – aber auch Aufbau und Relevanz des Textes können in Ruhe überdacht werden. Ist die Struktur kohärent? Ist die Abfolge der Ideen logisch? Entspricht der Inhalt den Bedürfnissen der Persona? Eine gute Methode ist es, den Text von fachkundigen Personen gegenlesen zu lassen und um Feedback zu bitten. Anschließend muss der Inhalt nur noch optimiert werden.

SEO-Optimierung: ein Muss, um bei Google aufzutauchen

Das Schreiben von Webinhalten ist nicht immer SEO-orientiert. Wenn SEO jedoch bei der Erstellung berücksichtigt wird, ist eine Optimierung der Inhalte unverzichtbar: Das ist der Unterschied zwischen einem Inhalt, den Nutzer bei ihrer Suche sehen und anklicken, und einem anderen, der in den Tiefen der SERPs versauert, ohne Besucher zu erhalten.

Ahrefs schätzt, dass 90 % aller Webseiten niemals organischen Traffic von Google erhalten. Das Konzept der Suchmaschinenoptimierung muss daher in die Arbeit des Webautors integriert werden. In diesem Abschnitt erläutern wir die wichtigsten Schritte zur Optimierung von Inhalten für Suchmaschinenergebnisse – insbesondere für Google.

Schritte zur Optimierung von Inhalten in der Web-Redaktion

Ein optimierter Inhalt ist ein Inhalt, der so angereichert ist, dass er den Crawlern der Suchmaschinen beim Crawlen wichtige Informationen liefert. Hier sind die wichtigsten Schritte, die bei der SEO-Webredaktion zu befolgen sind.

  • Meta-Tags richtig optimieren

    Die Meta-Tags geben eine genaue Vorstellung vom Inhalt der Seite. Diese Tags werden in der SERP angezeigt: Der Meta-Titel ist in Blau unter der URL und die Meta-Beschreibung ist der schwarze Textblock unter dem Titel. Der title-Tag ist der wichtigste Tag: Er muss unbedingt das Hauptkeyword enthalten.

  • Füllen Sie die anderen html-Tags aus

    Eine Seite ist voll von Tags, die für die SEO-Optimierung sehr nützlich sind. Die wichtigsten sind die Hn-Tags, die den Titeln entsprechen: Sie helfen, den content zu hierarchisieren und liefern den Crawlern wertvolle Informationen. Denken Sie auch daran, die „Altu0022-Attribute der Bilder auszufüllen.

  • Optimierung der URL der Seite

    Die URL wird oft vernachlässigt, ist aber von entscheidender Bedeutung: Da es sich um die Adresse der Seite handelt, liefert sie den Bots relevante Informationen über den Inhalt der Seite. Überlassen Sie die Erstellung der URLs nicht dem CMS, sondern nehmen Sie sie selbst in die Hand und achten Sie darauf, dass das Hauptkeyword darin vorkommt und dass sie nicht zu lang ist.

  • Integration von Schlüsselwörtern in den content

    Die Optimierung eines Contents erfordert eine konsistente Verteilung von Schlüsselwörtern über den gesamten Inhalt. Die Hauptanfrage sollte in der Einleitung und in mindestens einer Unterüberschrift (Hn-Tag) enthalten sein. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die ideale Dichte bei 1 % liegt (d.h. eine Stelle in 100 Wörtern). Wichtiger ist jedoch die semantische Optimierung des Textes.

  • Seiten miteinander verknüpfen

    Sobald Ihre Website über mehrere Inhalte verfügt, ist es wichtig, diese miteinander zu verknüpfen. Dies wird als interne Vernetzung bezeichnet und ist sowohl für die Roboter (die über die Links von Seite zu Seite navigieren) als auch für die Internetnutzer (die dadurch aufgefordert werden, sich mehr Inhalte auf der Website anzusehen) unerlässlich. Die Einbindung interner Links ist ein wichtiger Bestandteil des Webdesigns.

  • Auch ausgehende Links einschließen

    Ausgehende Links – die auf Ihrer Seite eingefügt werden und auf Websites Dritter verweisen – zeugen von der Fachkompetenz des Inhalts und seiner informativen Dimension. Sie senden daher gute Signale an Suchmaschinen. Bevorzugen Sie Links zu institutionellen Quellen oder Nachrichtenseiten und denken Sie daran, diese so zu konfigurieren, dass die Seiten in einer neuen Registerkarte geöffnet werden (damit die Besucher auf Ihrer Seite bleiben).

  • Bilder des Inhalts optimieren

    Bilder sind je nach Art des Inhalts von unterschiedlicher Bedeutung: Sie sind entscheidend für Produktdatenblätter auf E-Commerce-Websites und optional (aber attraktiv) für informative Inhalte. Wenn Sie Bilder einfügen, achten Sie darauf, dass sie nicht zu groß sind (um das Laden der Seite nicht zu verlangsamen), dass Sie ihnen einen Titel geben und dass Sie den alternativen Tag („altu0022) ausfüllen.

  • Hinzufügen von Mikrodaten zu Inhalten

    Mikrodaten oder strukturierte Daten werden von Robotern verwendet, um Ihren Content besser zu verstehen und um Anweisungen zu erhalten, welche Elemente hervorgehoben werden sollen. Diese Daten werden über die schema.org Markierung integriert und sind auf der Webseite unsichtbar, können aber in den Google SERPs erscheinen (dies sind die Rich Snippets ).

Unser Anspruch

Expertise

Seit 2010 haben wir mit mehr als 2.000 Kunden in 90 Ländern zusammengearbeitet. Diese Erfahrung ermöglicht es uns, genau auf Ihre Herausforderungen einzugehen.

Hingabe

Wir sind ein Team von Enthusiasten, die ständig die Entwicklungen in der Branche verfolgen. Diese Einstellung garantiert Ihnen, mit Beratern zusammenzuarbeiten, die sich Ihrem Erfolg verschrieben haben.

Leistung

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung einer datengesteuerten, digitalen Strategie zur Erreichung Ihrer Geschäftsziele und Verbesserung Ihres Wachstums.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Web-Redaktion?

Web-Redaktion ist das Schreiben von Inhalten, die online veröffentlicht werden sollen. Diese Inhalte können verschiedene Formen annehmen – Blogartikel, E-Mail, Whitepaper, Pressemitteilung etc. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Konventionen des Schreibens für das Web entsprechen und in der Regel auch SEO-relevant sind. In der Regel werden diese Inhalte erstellt, um in den Suchmaschinenergebnissen zu erscheinen und Besucher zu generieren.

Wie schreibe ich für das Web?

Das Schreiben für das Internet erfordert die Anwendung einer Reihe von Regeln. Beim Schreiben muss man zwei Zielgruppen im Auge behalten: die Internetnutzer (die nach spezifischen Informationen suchen, um auf bestimmte Probleme zu antworten) und die Suchmaschinen (die Webseiten indexieren und über ihre Platzierung in den Ergebnissen entscheiden). Das Verfassen von Webtexten setzt daher voraus, dass Sie die Konventionen des digitalen Schreibens beherrschen und die Hebel der SEO-Optimierung kennen.

Wie optimiert man einen Content in der Web-Redaktion?

Wenn ein Inhalt in den SERPs der Suchmaschinen platziert werden soll, muss er optimiert werden. Die Arbeit des Webautors endet also nicht mit dem Schreiben, sondern umfasst auch die strategische Platzierung von Schlüsselwörtern im Content, das Ausfüllen von HTML-Tags, die Strukturierung der URL, die Optimierung von Bildern, das Einfügen von ausgehenden und internen Links und das Hinzufügen von Mikrodaten. Eine gute Beherrschung der SEO-Hebel ist daher unerlässlich.

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